Stellungnahmen zur Fahrt

Die Fahrt nach Auschwitz war wichtig, da sich dort wichtige Geschehnisse in der Vergangenheit ereignet haben. Man konnte sich die grauenhaften Taten der Nationalsozialisten besser vorstellen und hat sich bewusst gemacht, wie unschuldige Menschen mit dem Tod konfrontiert wurden. Diese Taten zeigen einen Verlust der Menschlichkeit und der Besuch in Auschwitz soll den Besuchern die Augen öffnen und als Beispiel dienen, damit sich so ein Verbrechen nicht wiederholt.

David O. C.

Die Studienfahrt nach Auschwitz war sehr wichtig da Auschwitz einen Teil unserer Geschichte widerspiegelt und verkörpert. Der Besuch des KZ ist eine Erfahrung, die jeder Mensch gemacht haben sollte um sich klarzumachen, welche Fehler sich in der Welt nie wiederholen dürfen. Zudem muss man sich durch eine solche Fahrt an all diese Ereignisse erinnern, um keinen der dort gestorbenen Menschen in Vergessenheit geraten zu lassen.

Jannik W.

Der Besuch im Konzentrationslager Auschwitz und die direkte Konfrontation mit dem Ort der Verzweiflung und des Leidens führte bei mir zu unendlicher Fassungslosigkeit.

Ann-Kathrin M.

 

„Die buchstäbliche ‚Erfahrung‘ dieses Ortes der Unmenschlichkeit ist für die heutige Generation nicht nur stummes Zeugnis der Geschichte, sondern ein Aufruf zur aktiven Gestaltung einer toleranten und freiheitlichen Gesellschaft. Wir hoffen, mit dieser Fahrt eine Auseinandersetzung nicht nur mit der eigenen Vergangenheit, sondern auch und gerade mit unserer Zukunft angeregt zu haben.“

Sabine Julier, Geschichtslehrerin

 

„Das Thema der Entrechtung und Verfolgung weist über den historischen Ort Auschwitz hinaus. Ich beobachte mit Sorge die aktuelle Stigmatisierung gesellschaftlicher Randgruppen sowie das Erstarken völkisch-nationalistischen Gedankengutes. Die Schicht zwischen Zivilisation und Barbarei, das ist die eigentliche Lehre aus Auschwitz, ist extrem dünn.“

Martin Stettner, Geschichtslehrer

Advertisements

Auschwitz-Projekt 25.-29.4.2017

Schülerinnen und Schüler der Nelly-Sachs-Integrierten Gesamtschule Worms in Horchheim haben in der letzten Woche vom 25.-29.04.2017 ein Projekt zum Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz in Polen durchgeführt. Bereits im Sommer hatten die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Geschichte der Jahrgangsstufe 12 im Rahmen der Projektwoche verschiedene Zeitzeugeninterviews gesichtet und sich in den historischen Kontext eingearbeitet. Wiederholt war der Buchautor und Auschwitz-Kenner Reiner Engelmann („Der Fotograf von Auschwitz“) zu Gast, um die Schülerinnen und Schüler auf die Fahrt vorzubereiten. Anfang April besuchten diese ferner das Wormser Stadtarchiv im Raschi-Haus und sammelten Erkenntnisse um den Umgang mit den Wormser Juden in Zeiten von NS-Herrschaft und Judenverfolgung. Diesem Fundus entstammte auch eine Liste von Wormser Bürgern, die nach Auschwitz deportiert worden waren, über deren Verbleib man aber nichts Weiteres wusste.

Die intensiven Vorbereitungen mündeten dann in die Fahrt an den historischen Ort Auschwitz, um das Erlernte auch räumlich und emotional zu erfahren. Finanziell unterstützt wurde die Schule hierbei vor allem von der Bethe-Stiftung, des Weiteren auch von der Sparkasse Worms-Alzey-Ried, dem Rotary Club Worms, dem Förderverein der Nelly-Sachs-IGS, MdB Marcus Held sowie Herrn Volker Roth.

Die Schülerinnen und Schüler besuchten am Mittwoch, den 26.4. das Stammlager Auschwitz I, dessen Eingangstor mit dem berüchtigten Schriftzug „Arbeit macht frei“ versehen ist. Neben einschlägigen Quellen wie Deportationslisten, Lazarettberichten oder den Erinnerungen der Nazi-Täter hinterließen vor allem die Berge von Schuhen, Fotos und Haaren bleibenden Eindruck. Auch die Besichtigung der Gefängniszellen und der Gang durch die langen Flure, gesäumt mit den Fotos und Lebensdaten der KZ-Häftlinge ließen die Schülerinnen und Schüler das Ausmaß der Gräueltaten erahnen.

Im Archiv des Stammlagers Auschwitz I

Am Nachmittag stand anschließend ein Archiv-Besuch auf dem Programm, bei dem die Spuren der Wormser Juden weiterverfolgt wurden. Zwei Namen fanden sich tatsächlich in den Krankenlisten der Lazarette wieder, sodass ihre Ankunft in Auschwitz belegt ist. Anschließend verlieren sich jedoch, wie bei so vielen der Opfer des Nationalsozialismus, ihre Spuren.

Am Donnerstag, den 27.4. besuchte die Gruppe dann das Arbeits- und Vernichtungslager Auschwitz II Birkenau. Trotz oder gerade wegen des strömenden Regens hinterließ auch dieser Ort tiefen Eindruck. Besonders der Ort der sogenannten „Selektionen“, die zwischen Leben und Tod entschieden sowie die Überreste der Gaskammern und Krematorien, gleichsam das Epizentrum des Verbrechens, führten die Gräueltaten der deutschen Besatzer deutlich vor Augen.

Am Nachmittag reflektierten und diskutierten die Schülerinnen und Schüler das Erlebte in einem Workshop in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Oswieçim (IJBS).

Am Freitag besuchte die Gruppe die nahegelegene Stadt Krakau und erkundete die Geschichte der Juden in Krakau. Neben dem Besuch der Fabrik Oskar Schindlers stand das traditionelle jüdische Viertel Kazimierz sowie das spätere jüdische Ghetto auf der Tagesordnung. Der Abend wurde durch den Besuch eines israelischen Restaurants abgerundet.

Nach einer kurzen Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung machte sich die Gruppe am Samstag, den 29.04. wieder auf den Rückweg in die Heimat.

Auf den Spuren der Nachkriegszeit – auf Erkundungstour im Haus der Geschichte in Bonn

Am Dienstag, den 24.01.2017 begaben wir, der Jahrgang 13, uns auf eine Exkursion in das Haus der Geschichte in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn mit dem Ziel, das bereits theoretisch erworbene Wissen bezüglich der deutschen Nachkriegszeit praktisch zu vertiefen. Nach einer kurzen Einführung durch unsere Lehrkräfte erhielt jeder Schüler Führungsmaterialien, welche der Orientierung während der eigenständigen Erkundung, sowie des Festhaltens der gewonnen Erkenntnisse, dienten. Somit begann unsere Reise zurück in eine unvorstellbare Zeit der Tyrannei, Zerstörung und Gewalt, welche in einem wahr gewordenen Albtraum einer gesamten Generation endete. In der interaktiven Konzeption der Ausstellungsräume reproduzierten wir den Zeitraum der deutschen Nachkriegszeit bis hin zum Europäischen Wirtschaftsraum heute.

Zu Beginn der Ausstellung wurden wir mit den vier Besatzungszonen konfrontiert. Ein Augenmerk dieses Bereiches stellten die handgenähten Flaggen der alliierten Besatzungsmächte dar. Die hierfür gewählten Farben und Lichtverhältnisse implizierten uns das Ende des Zweiten Weltkriegs. Die darauffolgende erste Etage bereitete den Übergang von vier Bereichen zu zwei Staaten, von denen einer von Gewalt geprägt war. Dieser wurde durch einen imposanten sowjetischen T-34 Panzer repräsentiert. Im Laufe der weiteren Etage berichteten uns in Video-Boxen flüchtende Menschen und Grenzer von zunehmender Gewalt und dem daraus resultierenden des Ost-West-Konflikt, welcher im Mauerbau seinen Höhepunkt fand. Exemplarisch hierfür stand die Familie Synowzik: Diese flüchtete durch den Abwasserkanal, was etwa 8 Stunden dauerte. Kontrastiv zur Flucht erklangen im Nebenraum die melodischen Klänge des „ Rock‘n Roll“ aus einer Jukebox an der Martinibar. Bereits an dieser Stelle wurde vielen von uns bewusst, dass nicht nur wir unterschiedliche Ansichten als unsere Eltern pflegen, etwa wenn man das Thema Medienkonsum betrachtet. Spätestens in der dritten Etage und den 60erJahren war es dann allen Teilnehmenden bewusst. Mit dem „Bulli“ hatte der Frieden Einzug gehalten. Weiterhin folgten wir dem Thema „zwischen Sesamstraße und Skateboard“ durch die 70er. Angrenzend daran fiel die Grenze zum Nachbarstaat. Die imposante Gestaltung des Ausstellungsraumes beinhaltete Demonstrationsbanner, einen himmelblauen Trabanten sowie ein authentisches Stück der Berliner Mauer, das von Licht aus den Dachfenstern eingerahmt wurde und somit das Freiheitssymbol des 09. Novembers 1989 wieder aufgriff. Im letzten Ausstellungsraum wurde uns in einer futuristischen Weltkarte die Konzeption des heutigen Europas, samt Vor- und Nachteilen erläutert.

Abschließend lässt sich festhalten, dass die ansprechende Gestaltung in Zusammenhang mit der Themenauswahl eine informative Initialzündung für unser Geschichtsverständnis des letzten Jahrhunderts bewirkte. Nach Verlassen der Bildungsanstalt überkam uns eine Woge der Jovialität, in dessen Folge wir den HAns-RIegel-BOnn Shop besuchten. Dies war der krönende Abschluss eines erfolgreichen Exkursionstages.

 

Autorinnen: Lena Selbert und Kirsten Schäfer, 13b im März 2017

Das Kriegerdenkmal am Wormser Adenauerring

Das Denkmal, welches uns am besten gefallen hat, war eindeutig das Kriegerdenkmal am Wormser Adenauerring. Dieses Denkmal wurde von Paul Birr gebaut und am 21. August 1930 eingeweiht und soll an die Gefangenen des Infanterie- Regiments Nr.118 erinnern. Die Einweihung war an diesem Tag, da am 22./23. August 1914, 513 deutsche Soldaten umkamen, unter ihnen auch 283 des 118. Regiments.

img_3238

Das Kriegerdenkmal zeigt 5 Soldaten mit Gewehren und Helmen in Uniformen, welche nebeneinander stehen und vom Krieg gezeichnet, traurig umher gucken. Sie schauen alle in verschieden Richtungen, was bedeuten kann, dass die Schrecklichkeit des Krieges überall ist.

Es gibt einige Auffälligkeiten an diesem Denkmal, besonders fällt auf, dass die Soldaten sehr Mächtig dargestellt sind, um sie so auch noch nach ihrem Tod in ehrenvollen gedenken zu halten. Trotz den stark verblichenen Farben und Konturen hat das Denkmal nicht an Bedeutung und Imposanter Ausstrahlung verloren.

Das Denkmal, welches recht Zentral in der Stadt gelegen ist, soll jederzeit und jeden von uns daran erinnern, dass viele Soldaten einen tragischen Tod gestorben sind. Die Soldaten werden als Helden dargestellt und stehen ebenso für die überlebenden des Krieges, welchen es Kraft geben soll.

Dieses Denkmal sticht uns besonders ins Auge, da sie Soldaten sehr detailreich und präzise dargestellt sind, aber auch die Größe des Denkmals ist sehr beachtlich.

Eindrücke von unserer Verdun-Exkursion

4 - Die zerstörte Ortschaft Fleury mit vom Granatbeschuss durchpflügtem Boden
Noch heute kann man die Spuren der Schlacht erkennen.
8 - Beinhaus von Douaumont
Das Beinhaus von Douaumont. Hier werden die sterblichen Überreste von über 130.000 nicht identifizierten deutschen und französischen Kriegstoten aufbewahrt.
2 - Fort Vaux
Das Fort de Vaux.
20160203_123311
Plan des Fort de Vaux
IMG_6408
Eines der zahlreichen muslimischen Kriegsgräber vor Verdun.
6 - Friedhof vor dem Beinhaus
Der Nationalfriedhof vor dem Beinhaus von Douaumont
10 - Schützengraben vor Fort Douaumont (2)
Schützengräben vor dem Fort de Douaumont – Bis heute sichtbare Spuren der Schlacht
1 - Auf dem Dach des Fort Vaux
Auf dem Dach des Fort de Vaux, das Teil des Festungsrings um die Stadt Verdun war.
20160203_134635
In der zerstörten (und heute unbewohnten) Ortschaft Fleury-devant-Douaumont.Die Inschrift lautet u.a.: „Die Ortschaft Fleury – Ihren für Frankreich gefallenen Kindern“

11 - Schützengraben vor Fort Douaumont

Denkmäler in Worms – Ein fiktives Interview

Reporter: Guten Tag. Sie waren also heute die 4 Denkmäler des 1. Weltkrieges in Worms besichtigen?

Schüler: Ja genau. Dafür fuhren wir in die Innenstadt und auf den Hochheimer Friedhof.

Reporter: Erzählen Sie mir doch mal wie die verschieden Denkmäler gestaltet waren.

Schüler: Als erstes haben wir uns das Kriegerdenkmal in der Wormser Innenstadt angeschaut. Es besteht aus fünf großen Männern in Soldatenuniform und mit Waffen. Um sie besonders hervorzuheben stehen sie auf einem Podest und sind sehr groß.

Reporter: Aha, interessant. Wie sieht es mit den anderen Denkmälern aus?

Schüler: Um diese zu besichtigen fuhren wir auf den Hochheimer Friedhof. Zuerst trafen wir auf das Denkmal der gefallenen wormser Soldaten aus dem 1. Weltkrieg. Dieses besteht aus vielen einzelnen Grabsteinen in vier Abteilen und in der Mitte steht ein Podest mit einer Art Urne.

Danach fanden wir das Denkmal der verstorben Kriegsgefangen aus Worms. Dies ist ein großes, modernes Stein-Eisenkreuz auf einem Podest.

Das letzte Denkmal war sehr abseits und abgetrennt mit einem Zaun. Es ist das Denkmal der gefallenen Juden. Hierbei handelt es sich um viele kleine Gräber, einer eigenen Kapelle und einem kleinen Tor aus Muschelkalk. Auf diesem Tor befindet sich die Aufschrift „Unserer Helden“ und einigen Namen von Verstorbenen.

Reporter: Wie wirkten die Denkmäler auf Sie?

Schüler: Das erste Denkmal wirkte sehr imposant und beeindruckend, da die Figuren sehr mächtig wirkten. Dagegen waren die Denkmäler der verstorben Wormser und der Toten Kriegsgefangen sehr schlicht und einfach gehalten. Das Denkmal der gefallenen Juden war zwar sehr abgeschottet und abgegrenzt, jedoch war es durch die Gestaltung und Detailgenauigkeit sehr sehenswürdig.

Reporter: Sehr interessant, ich danke euch für das kurze Interview.

Wormser Kriegsdenkmäler : Spuren des Ersten Weltkriegs

Wormser Denkmäler zu Ehren der Gefallenen des Ersten Weltkrieges

Zwischen 1919 und 2007 wurden sowohl am Konrad-Adenauer-Ring, als auch auf dem Wormser Hauptfriedhof vier Denkmäler zu Ehren der Gefallenen des Ersten Weltkrieges errichtet.

Das Kriegerdenkmal von Paul Otto Birr aus dem Jahre 1930, das sich am Konrad- Adenauer-Ring befindet, soll sowohl an die 513 deutschen Soldaten, welche nur wenige Tage nach Kriegsbeginn in Belgien zu Tode kamen, als auch an die Gefangenen des Infanterie-Regiments Nr. 118 erinnern. Das Denkmal trägt die Inschrift,, Dem Infanterie-Regiment Prinz Carl ( 4. Großh. Hess.) Nr. 118 und seinen Feldformationen.“

img_3238

Die Denkmäler zu Ehren der deutschen, ausländischen und jüdischen Gefallenen befinden sich auf dem Wormser Hauptfriedhof.

Die Ehrenfelder zum Gedenken an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten wurden bereits zwischen 1918 und 1919 von Ernst Müller, einem Charlottenburger Bildhauer, errichtet.

Im Jahre 1927 wurde auf dem 1911 errichteten jüdischen Friedhof ein Ehrenhain aus Muschelkalk für die gefallenen und nach 1918 verstorbenen Kriegsteilnehmer erbaut. Desweiteren befindet sich auf dem jüdischen Friedhof ein Gräberfeld für alle russisch-jüdischen Kriegsgefangenen.

Um auch den zahlreichen Kriegsgefangenen aus dem ersten Weltkrieg zu gedenken, wurden für die 1800 Russen, 113 Briten, 116 Italiener und 155 Rumänen ebenfalls Gedenkstätten errichtet. Für die Russen entstand schon vor 1918 ein Muschelkalk-Denkmal und in den 1920ern ein weiteres für die Briten. Später erst, im Jahr 1933, erbauten Italiener ein Denkmal und zuletzt entstand 2007 ein Holzkreuz für die rumänischen Gefangenen, die in Worms ihre letzte Ruhe fanden.

Impressum

Impressum

Martin Stettner
Burgstraße 41
68165 Mannheim

Telefon: 062144599265
E-Mail: m.stettner@nelly-sachs-igs.de

Verantwortlich für den Inhalt (gem. § 55 Abs. 2 RStV):
Martin Stettner
s. Impressum

 

Disclaimer – rechtliche Hinweise

§ 1 Haftungsbeschränkung
Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Nutzung der Inhalte der Website erfolgt auf eigene Gefahr des Nutzers. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung des Anbieters wieder. Mit der reinen Nutzung der Website des Anbieters kommt keinerlei Vertragsverhältnis zwischen dem Nutzer und dem Anbieter zustande.

§ 2 Externe Links
Diese Website enthält Verknüpfungen zu Websites Dritter („externe Links“). Diese Websites unterliegen der Haftung der jeweiligen Betreiber. Der Anbieter hat bei der erstmaligen Verknüpfung der externen Links die fremden Inhalte daraufhin überprüft, ob etwaige Rechtsverstöße bestehen. Zu dem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Der Anbieter hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der verknüpften Seiten. Das Setzen von externen Links bedeutet nicht, dass sich der Anbieter die hinter dem Verweis oder Link liegenden Inhalte zu Eigen macht. Eine ständige Kontrolle der externen Links ist für den Anbieter ohne konkrete Hinweise auf Rechtsverstöße nicht zumutbar. Bei Kenntnis von Rechtsverstößen werden jedoch derartige externe Links unverzüglich gelöscht.

§ 3 Urheber- und Leistungsschutzrechte
Die auf dieser Website veröffentlichten Inhalte unterliegen dem deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht. Jede vom deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht nicht zugelassene Verwertung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters oder jeweiligen Rechteinhabers. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung, Verarbeitung bzw. Wiedergabe von Inhalten in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen. Inhalte und Rechte Dritter sind dabei als solche gekennzeichnet. Die unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten ist nicht gestattet und strafbar. Lediglich die Herstellung von Kopien und Downloads für den persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch ist erlaubt.

Die Darstellung dieser Website in fremden Frames ist nur mit schriftlicher Erlaubnis zulässig.

§ 4 Besondere Nutzungsbedingungen
Soweit besondere Bedingungen für einzelne Nutzungen dieser Website von den vorgenannten Paragraphen abweichen, wird an entsprechender Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen. In diesem Falle gelten im jeweiligen Einzelfall die besonderen Nutzungsbedingungen.

Quelle: Impressum-recht.de

 

Datenschutzerklärung:

Datenschutz
Nachfolgend möchten wir Sie über unsere Datenschutzerklärung informieren. Sie finden hier Informationen über die Erhebung und Verwendung persönlicher Daten bei der Nutzung unserer Webseite. Wir beachten dabei das für Deutschland geltende Datenschutzrecht. Sie können diese Erklärung jederzeit auf unserer Webseite abrufen.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen und nicht lückenlos vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden kann.

Die Verwendung der Kontaktdaten unseres Impressums zur gewerblichen Werbung ist ausdrücklich nicht erwünscht, es sei denn wir hatten zuvor unsere schriftliche Einwilligung erteilt oder es besteht bereits eine Geschäftsbeziehung. Der Anbieter und alle auf dieser Website genannten Personen widersprechen hiermit jeder kommerziellen Verwendung und Weitergabe ihrer Daten.

Personenbezogene Daten
Sie können unsere Webseite ohne Angabe personenbezogener Daten besuchen. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (wie Name, Anschrift oder E-Mail Adresse) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Sofern zwischen Ihnen und uns ein Vertragsverhältnis begründet, inhaltlich ausgestaltet oder geändert werden soll oder Sie an uns eine Anfrage stellen, erheben und verwenden wir personenbezogene Daten von Ihnen, soweit dies zu diesen Zwecken erforderlich ist (Bestandsdaten). Wir erheben, verarbeiten und nutzen personenbezogene Daten soweit dies erforderlich ist, um Ihnen die Inanspruchnahme des Webangebots zu ermöglichen (Nutzungsdaten). Sämtliche personenbezogenen Daten werden nur solange gespeichert wie dies für den geannten Zweck (Bearbeitung Ihrer Anfrage oder Abwicklung eines Vertrags) erforderlich ist. Hierbei werden steuer- und handelsrechtliche Aufbewahrungsfristen berücksichtigt. Auf Anordnung der zuständigen Stellen dürfen wir im Einzelfall Auskunft über diese Daten (Bestandsdaten) erteilen, soweit dies für Zwecke der Strafverfolgung, zur Gefahrenabwehr, zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der Verfassungsschutzbehörden oder des Militärischen Abschirmdienstes oder zur Durchsetzung der Rechte am geistigen Eigentum erforderlich ist.

Kommentarfunktionen
Im Rahmen der Kommentarfunktion erheben wir personenbezogene Daten (z.B. Name, E-Mail) im Rahmen Ihrer Kommentierung zu einem Beitrag nur in dem Umfang wie Sie ihn uns mitgeteilt haben. Bei der Veröffentlichung eines Kommentars wird die von Ihnen angegebene Email-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht. Ihr Name wird veröffentlich, wenn Sie nicht unter Pseudonym geschrieben haben.

Datenschutzerklärung für das Facebook-Plugin („Gefällt mir“)
Diese Webseite nutzt Plugins des Anbieters Facebook.com, welche durch das Unternehmen Facebook Inc., 1601 S. California Avenue, Palo Alto, CA 94304 in den USA bereitgestellt werden. Nutzer unserer Webseite, auf der das Facebook-Plugin („Gefällt mir“-Button) installiert ist, werden hiermit darauf hingewiesen, dass durch das Plugin eine Verbindung zu Facebook aufgebaut wird, wodurch eine Übermittlung an Ihren Browser durchgeführt wird, damit das Plugin auf der Webseite erscheint.
Des Weiteren werden durch die Nutzung Daten an die Facebook-Server weitergeleitet, welche Informationen über Ihre Webseitenbesuche auf unserer Homepage enthalten. Dies hat für eingeloggte Facebook-Nutzer zur Folge, dass die Nutzungsdaten Ihrem persönlichen Facebook-Account zugeordnet werden.
Sobald Sie als eingeloggter Facebook-Nutzer aktiv das Facebook-Plugin nutzen (z.B. durch das Klicken auf den „Gefällt mir“ Knopf oder die Nutzung der Kommentarfunktion), werden diese Daten zu Ihrem Facebook-Account übertragen und veröffentlicht. Dies können Sie nur durch vorheriges Ausloggen aus Ihrem Facebook-Account umgehen.
Weitere Information bezüglich der Datennutzung durch Facebook entnehmen Sie bitte den datenschutzrechtlichen Bestimmungen auf Facebook unter http://de-de.facebook.com/policy.php.

Datenschutzerklärung für das soziale Netzwerk Google Plus
Diese Webseite verwendet die sog. „G +1“-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird („Google“). Die Schaltfläche ist an dem Zeichen „G +1“ zu erkennen. Wenn Sie bei Google Plus registriert sind, können Sie mit der „G +1“ Schaltfläche Ihr Interesse an unserer Webseite ausdrücken und Inhalte von unserer Webseite auf Google Plus teilen. In dem Falle speichert Google sowohl die Information, dass Sie für einen unserer Inhalte ein „G +1“ gegeben haben, als auch Informationen über die Seite, die Sie dabei angesehen haben. Ihre „G +1“ können möglicherweise zusammen mit Ihrem Namen (ggf. auch mit Foto – soweit vorhanden) bei Google Plus in weiteren Google-Diensten, wie der Google Suche oder Ihrem Google-Profil, eingeblendet werden.
Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre entnehmen Sie bitte Googles Datenschutzhinweisen:
https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/

Datenschutzerklärung für die Nutzung von dem Webmessagedienst twitter.com
Wir haben auf unserer Webseite auch den Webmessagedienst twitter.com integriert. Dieser wird durch die Twitter Inc., 1355 Market St, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA bereitgestellt. Twitter bietet die sog. „Tweet“ – Funktion an. Damit kann man 140 Zeichen lange Nachrichten auch mit Webseitenlinks in seinem eigenen Twitteraccount veröffentlichen. Wenn Sie die „Tweet“-Funktion von Twitter auf unseren Webseiten nutzen, wird die jeweilige Webseite mit Ihrem Account auf Twitter verknüpft und dort ggf. öffentlich bekannt gegeben. Hierbei werden auch Daten an Twitter übertragen.
Von dem Inhalt der übermittelten Daten und deren Nutzung durch Twitter erhalten wir keine Kenntnis. Konsultieren Sie daher für weitere Informationen die Datenschutzerklärung von Twitter: http://twitter.com/privacy
Twitter bietet Ihnen unter nachfolgendem Link die Möglichkeit, Ihre Datenschutzeinstellungen selbst festzulegen: http://twitter.com/account/settings.

Auskunftsrecht
Sie haben das jederzeitige Recht, sich unentgeltlich und unverzüglich über die zu Ihrer Person erhobenen Daten zu erkundigen. Sie haben das jederzeitige Recht, Ihre Zustimmung zur Verwendung Ihrer angegeben persönlichen Daten mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. Zur Auskunftserteilung wenden Sie sich bitte an den Anbieter unter den Kontaktdaten im Impressum.